Rückblick Kohlessen - Seniorenkreis

Am Freitag, 20.01., trafen wir uns in großer Runde (gut 20 Senioren) zum jährlich einmal traditionellen Kohlessen im Holtriemer Hof. Wir waren eine fröhliche und lustige Seniorenschar unter der Regie von Eva Block und der bewährten Organisation von Gerd Block. Das erstaunliche war die ungewöhnliche Altersbandbreit von 4 bis 86 Jahren. Ich glaube kaum, dass in der EmK in Deutschland eine Seniorengruppe mit so einem interessanten Altersdurchschnitt gibt. Die Erklärung: Wir hatten die große Freude, unter uns unser Pastorenehepaar zu haben und die brachten Ihre Kinder mit.

Was ist denn Fair? - Weltgebetstag 2017

Diese Frage beschäftigt uns, wenn wir uns im Alltag ungerecht behandelt fühlen. Sie treibt uns erst recht um, wenn wir lesen, wie ungleich der Wohlstand auf unserer Erde verteilt ist. Auf den Philippinen ist die Frage der Gerechtigkeit häufig Überlebensfrage. Mit ihr laden uns philippinische Christinnen zum Weltgebetstag ein. Ihre Gebete, Lieder und Geschichten wandern um den Globus, wenn am 3. März 2017 Gottesdienste gefeiert werden.
Die über 7.000 Inseln der Philippinen sind trotz ihres natürlichen Reichtums geprägt von krasser Ungleichheit. Viele der über 100 Millionen Einwohner leben in Armut. Wer sich für Menschenrechte, Landreformen oder Umweltschutz engagiert, lebt nicht selten gefährlich. Ins Zentrum ihrer Liturgie haben die Christinnen aus dem bevölkerungsreichsten christlichen Land Asiens das Gleichnis der Arbeiter im Weinberg (Mt 20, 116) gestellt. Den ungerechten nationalen und globalen Strukturen setzen sie die Gerechtigkeit Gottes entgegen.

Wie erlebst Du Gott? - Teil2

Mit dieser Ausgabe des Gemeindebriefs schließen wir unsere dreiteilige Serie zu der Frage „Wie erlebst Du Gott?“ ab. Nach dem beziehungsorientierten, intellektuellen, dienenden, kontemplativen und aktivistischen Zugang folgen jetzt noch zwei weit verbreitete Zugänge: nämlich der schöpfungsorientierte und der anbetende Zugang.
Verschiedene Wege führen zu Gott – Hast Du herausgefunden, welcher Zugang / welche Zugänge bei Dir am stärksten ausgeprägt ist / sind? Es ist durchaus lohnenswert, auf diese Frage eine Antwort zu finden, denn diese Antwort kann Dein ganzes Leben prägen. Sie kann einerseits freimachen von mancherlei Zwängen, denn ich muss nicht so sein wie jemand anderes. Ich bin ich und so hat Gott mich gewollt und er möchte, dass ich in großer Freiheit lebe. Alle Zugänge haben ihre Berechtigung! Andererseits kann sie den Weg ebnen für neue und gesegnete Erfahrungen, indem ich Seine Liebe auf meine Art und über meinen Zugang erfahre. Unser geistliches Leben kann eine große Bereicherung und neuen Aufschwung erfahren, wenn wir unserem persönlichen Zugang eine Chance geben.

Tag der offenen Tür 2017

Neben der offiziellen Einweihung der neuen Gruppenräume im Februar planen wir in diesem Frühjahr noch einen weiteren besonderen Tag – einen Tag der offenen Tür. Am Sonntag, 07. Mai 2017, starten wir mit einem lebendigen Gottesdienst und es erwarten Euch dann ein leckeres Mittagessen und diverse Aktionen für Jung und Alt rund um unsere Kirche und den neuen Räumen. Ein tolles Fest, zu dem Ihr gerne Eure Freunde und Nachbarn mitbringen dürft!
Wer diesen Tag gerne mit vorbereiten und sich mit seinen Ideen einbringen möchte, ist herzlich zu einem ersten Treffen am 18.02.2017 um 20:00 Uhr in die Gemeinde eingeladen!

Einweihung der neuen Räumlichkeiten

Mit einem fröhlichen und kurzweiligen Gottesdienst und einer anschließenden Teetafel am 26.02.2017 um 15 Uhr werden wir die neuen Gruppenräume für die Kinder und Jugendlichen einweihen. Wir freuen uns auf zahlreiche Gäste – und natürlich auf Euch Kinder und Jugendlichen und Eure Familien. Denn an Euch wollen wir die neuen Räume an diesem Tag übergeben und Gott um seinen Segen für unsere Arbeit mit Kindern und Jugendlichen bitten. Bitte merkt Euch diesen Termin unbedingt fest vor und seid dabei!
Wer an diesem Tag bei unserem Gospelprojekt mitsingen möchte, ist herzlich eingeladen, die beiden Proben im Februar finden am 09.02.17 und 23.02.17, jeweils um 19:30 Uhr statt.

Bezirksversammlung März 2017

Sehr herzlich laden wir am 29.03.17 um 19:30 Uhr zur Bezirksversammlung in unsere Bethlehemkirche ein. Ganz bewusst hat sich unser Bezirk vor einigen Jahren dazu entschieden, Bezirksversammlungen durchzuführen, die nicht nur wenigen Gremiumsmitgliedern die Möglichkeit der Mitbestimmung ermöglichen, sondern der ganzen Gemeinde. Alle sind eingeladen! Nehmt dies wahr und gestaltet Eure Gemeinde mit. Wie immer im Frühjahr stehen einige Berichte über das Leben der Gemeinde im Mittelpunkt, sowie die Bestätigung der Laienprediger und Predigthelfer. Miteinander wollen wir die Situation der Gemeinde unter der Leitung von Superintendentin Irene Kraft in den Blick nehmen und dankbar auf alles Engagement blicken, das in der Gemeinde  geschieht. Und ebenso wollen wir einen Blick in die Zukunft werfen. Herzliche Einladung zur Bezirksversammlung!

Literaturempfehlung

Margot Sunderland: Die neue Elternschule
Kinder richtig verstehen und liebevoll erziehen Geschrei, Trotzanfälle und Geschwisterrivalitäten– all diese Herausforderungen des Elterndaseins zu meistern, ist nicht immer einfach.
In diesem Elternratgeber erklärt die KindergesundheitsExpertin Margot Sunderland, wie Sie eine harmonische Beziehung zu Ihren Kindern aufbauen und Sie durch eine liebevolle Erziehung stark fürs Leben machen.
Finden Sie die richtige Balance aus Wärme, Zuneigung, Erziehung und Förderung Ihres Kindes. Denn sowohl häufiger Körperkontakt als auch eine liebevolle Erziehung von klein auf können die gesunde Entwicklung Ihres Kindes sowie seine soziale Intelligenz maßgeblich beeinflussen.

Gemeindeausflug nach Edewecht

Es ist bereits einige Zeit her, dass uns Geschwister aus den Gemeinden Westerstede und Edewecht besucht haben, Ihr erinnert Euch? Wir haben einen schönen gemeinsamen Tag verbracht, Gunter Blaschke hat im Gottesdienst gepredigt, und nach dem gemeinsamen Mittagessen haben wir Ausflüge in den Rosengarten und in die Ziegelei zu Klaus Müller angeboten.

Schade schade ...

Im vergangenen Gemeindebrief hatten wir schon unsere Gemeindefreizeit an die Nordsee angekündigt – letztendlich haben wir uns doch von diesen Plänen verabschiedet. Die Suche nach einem geeigneten Haus war sehr knapp und brachte keine geeigneten Ergebnisse, sodass wir schweren Herzens die Gemeindefreizeit auf ein anderes Jahr verschoben haben… Doch plant auf jeden Fall im kommenden Jahr das Himmelfahrtswochenende auf dem Dünenhof ein! Die ersten Handzettel kommen in diesen Wochen in die Gemeinde und es erwartet uns ein großartiges europäisches methodistisches Festival – direkt vor unserer Haustür! Fahrt mit und seid bei diesen Tagen in Cuxhaven dabei – und meldet Euch schnell an!

Besuchsdienst

Vor kurzem trafen sich einige Interessierte an unserem neuen Besuchsdienst „Zeit für Dich“. Gertrud Taaken und Sebastian D. Lübben führten durch unsere Besprechung – und wir freuen uns vor allem, dass Personen aus der Gemeinde bereit sind, andere, Ältere und Kranke, aber auch Familien und Einzelpersonen, die eine schwierige Zeit erleben, zu besuchen. Danke für den Dienst, den Ihr tut! Gerne dürfen sich weitere Personen für den Besuchsdienst zur Verfügung stellen, bitte sprecht Gertrud Taaken an.

Andacht - Februar 2017

Liebe Freunde,
wenn ihr in ein Haus kommt, so sagt als erstes: Friede diesem Haus! (Lk 10,5)
Der Monatsspruch für Februar ist ein Teil der Anweisungen Jesu für seine 72 Jünger, wie er sie jeweils zu zweit in die Welt hinaus sendet (nachzulesen in Lukas 10). Die Jünger sollen sein wie die Schafe unter Wölfen, und was sie dabei haben, ist auch nicht das große Gepäck, eher spartanisch, kein Geldbeutel, keine Reisetasche, keine Sandalen. Nur sie selbst und ihre Erfahrungen mit Jesus auf dem Herzen, so sendet Jesus seine Leute los, hinaus in die Fremde und in eine Abhängigkeit von Gott. Er würde selbst für seine Mission sorgen, und so sollten sich die Jünger nicht auf ihr Gepäck und die gute Vorsorge verlassen, sondern auf Gott und die Menschen, die ihnen unterwegs die Türen öffneten. Ja, auf diese Begegnungen kam es Jesus an und daher auch die Anweisung, Bewohner mit einem Wort des Friedens zu begrüßen. Ja, das sollen die ersten Worte sein: „Friede sei mit diesem Haus!“ Und das ist heute für uns ja auch eine schöne Herausforderung, aber doch auch eine wunderbare Botschaft, die wir bei einem Besuch weitergeben können: Ich bringe Dir Frieden. Nein, ich denke als erstes nicht über all die Geschichten, die ich von dem Haus und seinen Bewohnern kenne, sondern sage zu mir und an der Tür: Friede sei mit diesem Haus! Ich glaube, diese Haltung kann viel verändern und neues Miteinander entstehen lassen.

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