Dank

Dank„Gott baut ein Haus, das lebt, aus lauter bunten Steinen, aus großen und aus kleinen, eins, das lebendig ist.“ (Text von Waltraud Osterlad, 1974, Gesangbuch 407). Ein „geistliches Haus aus lebendigen Steinen“, das bezieht sich auf 1. Petrusbrief Kapitel 2, Vers 5.

Mit diesen Worten sage ich Danke für alle Mitarbeit in unserer Gemeinde Neuschoo. Es ist eine äußerst vielfältige Mitarbeit. Viele Dienste werden getan, um am lebendigen Haus der Gemeinde zu bauen. So in Leitung, Gremien und Verwaltung. Oder in Verkündigung und Gestaltung der Gottesdienste. Oder mit der Musik. Oder in der Arbeit mit Kindern und jungen Menschen. Oder in praktischen Diensten, die nötig und wichtig sind, um Gemeinde lebendig zu gestalten.
Sie merken, ihr merkt, dass ich weder Namen nenne noch einzelne Aufgaben hervorhebe. Ich möchte weder jemanden übersehen noch jemanden hervorheben. Alle Dienste sind wertvoll. Und alle Dienste sind nötig.
Ich freue mich, dass es in unserer Gemeinde eine so große und lebendige Dienstgemeinschaft gibt. Ich entdecke bei Vielen eine große Freude über die Gemeinde. Und ich sehe, dass unsere Dienste Ausdruck unseres Glaubens sind.
So sage ich ganz herzlich Danke für alle Dienste, die in der Gemeinde getan wurden und werden. Gott segne alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Gott segne alle Dienste und schenke Freude daran.

Pastor i.R.
Andreas Fellenberg

Rückblick 40-Tage-Aktion: Expedition zum Anfang

Nun ist sie schon wieder vorbei: unsere diesjährige 40-Tage-Aktion! Insgesamt 41 Personen, gut durchmischt durch alle Altersstufen, haben sich miteinander auf eine besondere Expedition durch das Markus-Evangelium begeben. Aufgeteilt auf 5 Gruppen, die sich entweder nachmittags oder abends getroffen haben, haben wir die Inhalte des dazugehörigen Buches von Klaus Douglass und Fabian Vogt vertieft, Fragen gestellt und Fragen miteinander beantwortet. Ein gutes und inspirierendes Buch, das viele sehr angesprochen hat, war unser täglicher Begleiter!
Die beiden Verfasser haben sich für das Markusevangelium entschieden, weil es einerseits das älteste Evangelium darstellt und es in seiner knappen und prosaischen Art wenig „schmückendes Beiwerk“ in sich trägt. Andererseits finden sich im Markusevangelium auch viele befremdliche Züge von Jesus: diese Tatsache sahen die beiden Autoren als Herausforderung, unseren über die Jahre oftmals weichgespülten Jesus wieder etwas zurechtzurücken. Ob es Ihnen gelungen ist?
Ich denke, ja! An vielen Stellen hat es sehr interessante Gesprächsgänge gegeben, bisherige Anschauungs- und Be-trachtungsweisen wurden auf den Prüfstand gestellt bzw. erweitert oder gar differenziert. Dabei ging es nicht in erster Linie darum theologische Richtigkeiten zu vermitteln, sondern hinter allem die Leben verändernde Botschaft in der Person Jesus sichtbar werden zu lassen. Dabei haben uns wochenweise Themen wie „Wie beginnt etwas Neues“, „Wie man einengende Strukturen überwindet“ oder „Wie das Leben den Tod überwindet“ beschäftigt.
Rückblick
Am Ende steht die Frage: Was bleibt? Was habe ich mitgenommen? Wie lasse ich mich
selbst verändern und wie breche ich zu neuen Ufern auf? Wie sieht meine Nachfolge künftig aus? – Klaus Douglass schreibt dazu: „Nachfolge erwächst nicht aus moralischer Verpflichtung, sondern aus Vertrauen. Das Geheimnis eines erfüllten Lebens heißt Hingabe.“ Und er erklärt, dass viele davon träumen, etwas mehr von der Fülle zu erfahren, von der das Neue Testament redet. Aber sie schaffen keinen Raum für die Begegnung mit Christus. Es ist an der Zeit, aufzubrechen, um dem Neuen durch Christus in uns Raum zu geben. Die Auferstehung und die Osterfreude geben uns allen Grund dazu. An ihr sollten wir nicht zu schnell vorüber gehen, sondern uns ganz bewusst auf das Zentrum unseres Glaubens neu ausrichten, ja, daraus Kraft schöpfen.
Klaus Douglass und Fabian Vogt haben uns auf sehr ansprechende Weise die Anfänge der Jesus-Geschichte wieder neu vor Augen gestellt. Doch das war erst der Anfang! In diesem Anfang liegt die berechtigte Hoffnung, dass es auch für unser Leben einen neuen Anfang geben wird: ein neues Kapitel meiner Geschichte mit Gott.
Tanja Lübben

Rückblick Kohlessen Seniorenkreis 2018

Zum alljährlichen Kohlessen machten wir uns am Freitag, den 12. Januar 2018 auf. Mit 20 Personen trafen wir uns diesmal im Hotel „Nordstern“ in Ostbense.

Eine festlich gedeckte Tafel in einem schönen Raum erwartete uns. Wir waren eine fröhliche und lustige Seniorenschar, diesmal unter der neuen Leitung von Erika Janßen. Das Essen war sehr gut und wir hatten viele gute Gespräche und eine schöne Gemeinschaft. Nach einer kurzen Mittags-pause, die einige Senioren nutzten um über den Deich an die Nordsee zu gehen, ging es weiter mit Kaffee, Tee und Kuchen. Ich denke, der Nachmittag wird uns in guter Erinnerung bleiben.

Bei dieser Gelegenheit möch-ten wir nochmals an alle Senioren unserer Gemeinde die Bitte richten, ob sie nicht mitmachen wollen. Wir treffen uns jeden ersten Freitag im Monat um 14.30 Uhr in unseren Gemeinderäumen. Tee und Kuchen gibt es immer.

Kontakt

EmK Neuschoo
Bärbel Krohn-Blaschke
Franz-Klüsner-Weg 7
26487 Neuschoo

Telefon: 04975 504
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