Gedanken zum Ewigkeitssonntag

Abschiede sind ein Teil unseres Lebens. In Gemeinde und Familien haben wir im vergangenen Kirchenjahr Abschied von lieben Menschen. Am Ewigkeitssonntag, das ist der 25. November 2018, werden wir uns im Gottesdienst an die Verstorbenen erinnern und uns zugleich in die Botschaft der Hoffnung und des Lebens stellen. Wir laden besonders herzlich die Familien ein, die im vergangenen Jahr einen lieben Menschen verloren haben.

Gedanken zu Erntedankfest

Das Erntedankfest feiert die Gemeinde, um Gott für die Ernte zu danken. In Dankbarkeit erinnern wir uns an die Erträge in Gärten und Landwirtschaft: In der Kirche werden Feldfrüchte, Getreide, Obst, Gemüse und Blumen dekorativ aufgestellt, dazu kommen naturnahe Lebensmittel wie Mehl, Honig und Fruchtsäfte. Danken ist allerdings für einen Landwirt nicht leicht, wenn das Wetter wie in diesem Sommer die Erträge stark beeinträchtigt hat, danken fällt manchem Gärtner schwer, wenn Obst und Gemüse nicht mehr so gut wie früher gedeihen. Zunehmend wird Dank als überflüssig angesehen, denn mit dem erarbeiteten Geld lässt sich alles kaufen, was gebraucht und gewünscht wird. Aber blicken wir nicht zu sehr auf uns und sehen nicht die ärmlichen und katastrophalen Verhältnisse in anderen Bereichen der Welt? Sind wir nicht in Gefahr, im Wohlstand für das Gute und Schöne blind zu werden? Dankbar können wir sein für ausreichende Nahrung, mit der wir uns täglich und gesund ernähren, dankbar auch für Kleidung und Wohnung, für Arbeit und Freizeit, für Freunde und Familie, für Liebe und Geschenke, für Gut und Geld, für Menschen und Institutionen, auf die wir angewiesen sind, für Ordnung und Sicherheit, für Frieden und Freiheit. Zusammengefasst können wir dankbar sein für das, was wir haben und auch für das, was wir nicht brauchen. Die segnende Hand Gottes kommt mir am Erntedank in besonderer Weise ins Bewusstsein. Sag doch einfach mal Danke – zu einem Menschen und zu Gott!

Kirchlicher Unterricht 2018

Mit dem neuen Schuljahr ist Ende August auch der kirchliche Unterricht gestartet. Für drei Jugendliche ist es das zweite Jahr: Alisha Fauerbach, Lenke Lüken und Thelke Tolksdorf. Sie werden im nächsten Jahr eingesegnet. Fünf Jugendliche haben neu mit dem Unterricht begonnen. Es sind Simon Gövert, Lars Janssen, Helke Kleemann, Lennard Lüken und Lilly Peters.
Einmal im Monat treffen sich die Jugendlichen am Sonnabend mit Pastor Andreas Fellenberg. Jeweils drei Einheiten stehen dann auf dem Programm. Die Bibel, die Geschichte der Evangelisch-methodistischen Kirche und die Gemeinde in Neuschoo – das sind wichtige Themen. Sjut Albers hat den Jugendlichen aus der Geschichte der Gemeinde erzählt. Gertrud Taaken hat gezeigt, was heute Gemeinde ausmacht.
Allen Jugendlichen wünschen wir, dass sie im kirchlichen Unterricht wichtige Bausteine des Glaubens, der Bibel und der Gemeinde entdecken.

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Aus dem Gemeindeleben

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